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Unternehmensbeitrag / Interview

«Mitarbeiter können sich einen Namen schaffen.»

2017

Patrick Belser, Regionaldirektor des IT-Dienstleisters Camptocamp, über die Beweggründe für eine externe Mitarbeiterbefragung und die Auszeichnung als Top-Arbeitgeber.

Warum haben Sie die Mitarbeiter nach ihrer Zufriedenheit befragen lassen?

Obwohl die Stimmung im Unternehmen durchweg positiv ist, was sich auch an der geringen Fluktuation zeigt, wollten wir ein fundiertes Feedback der Mitarbeiter. In der letzten Zeit sind wir sehr stark gewachsen, sodass es uns wichtig war zu wissen, ob dieses Wachstum bei den Mitarbeitern Spuren hinterlassen hat. Die Auszeichnung als Top-Arbeitgeber war ein erfreuliches Nebenprodukt für uns.

Was sind die Gründe für das gute Abschneiden?

Zunächst einmal hat Camptocamp eine flache Hierarchie, bei der die Geschäftsführer Luc Maurer und Claude Philipona für die Mitarbeiter stets ansprechbar sind. Ausserdem bieten wir sehr flexible Arbeitszeitmodelle, sodass Mitarbeiter entsprechend ihrer familiären Situation ihre Arbeitszeit anpassen können. Dazu zählt auch die Möglichkeit des Homeoffice. Die Arbeitsplätze selbst sind nach modernsten ergonomischen Erkenntnissen eingerichtet.

Identifizieren sich die Mitarbeiter stark mit Camptocamp?

Ich glaube schon. Da wir unsere IT-Lösungen den Kunden auf der Grundlage von lizenzfreier Open-Source-Software anbieten und deren Weiterentwicklungen der Open-Source-Community wieder zur Verfügung stellen, können sich unsere Entwickler mit ihrem eigenen Namen, aber dennoch als Teil von Camptocamp, in der Community eine Reputation erarbeiten. Es erfüllt die Mitarbeiter mit Stolz, wenn sie sehen, dass sie ein wichtiges Glied dieser Community sind.

Werden Sie die Auszeichnung nutzen?

Wir wachsen weiter und suchen vor allem in der deutschsprachigen Schweiz qualifiziertes Personal, aber Camptocamp ist dort noch nicht so bekannt. Deshalb ziehen wir weniger Bewerber an. Das Logo für die Auszeichnung können wir hervorragend in unseren Stellenanzeigen und anderen Kommunikationsmitteln wie Unternehmensflyern nutzen.

Gibt es jetzt noch etwas für Sie zu tun?

Die Auszeichnung hat uns natürlich sehr gefreut. Aber Ziel der Befragung war auch, die Filialen in den Ländern Schweiz, Frankreich und Deutschland zu vergleichen. Wenn wir die Ergebnisse komplett ausgewertet haben, wollen wir die Arbeitsbedingungen weiter verbessern. Etwas haben wir schon geändert: Die Mitarbeiter haben kritisiert, dass wir Erfolge zu wenig feiern. Als erste Massnahme haben wir deshalb die Auszeichnung gebührend zelebriert.

Im Interview

Patrick Belser
Regionaldirektor
Camptocamp
E: info@camptocamp.com

www.camptocamp.com