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Unternehmensbeitrag / Interview

Entwickle und beteilige – Dich und andere

Von Baloise Group · 2015

Vom Trainee zum Leitungsteammitglied des Geschäftsbereichs Schaden: Roland Saxer, Leiter Business Development & Services, erzählt, weshalb Neugierde und Offenheit entscheidende Karrierefaktoren sind.

Herr Saxer, Sie haben im November Ihr zehnjähriges Jubiläum bei der Baloise Group gefeiert. Wie sind Sie damals zur Baloise gestossen?

Bevor ich zur Baloise gekommen bin, habe ich an der ETH Zürich Mathematik studiert. Eine Stelle als klassischer Versicherungsmathematiker konnte ich mir nicht vorstellen. Zur Versicherung hatte es mich dank meinem Bruder dennoch verschlagen, welcher mich auf das attraktive Traineeprogramm aufmerksam machte. So kam es, dass ich am 1. November 2005 als Trainee zur Baloise stiess.

In den vergangenen zehn Jahren haben Sie einige berufliche Stationen im Unternehmen durchlaufen. Wie wurden Sie in dieser Entwicklung von der Baloise unterstützt?

Als Trainee fühlte ich mich von Anfang an gefördert. Alleine die Möglichkeit, in vier verschiedene Bereiche Einblick zu erhalten, ist eine tolle Chance. Ich lernte viel, erhielt von unterschiedlichen Personen Feedback und konnte mir ein grosses Netzwerk aufbauen. In meiner Zeit als Assistent des damaligen CEO Schweiz erhielt ich dann die Gelegenheit, an einem Programm zur persönlichen Entwicklung teilzunehmen. Während meiner nächsten Station als Produktmanager im Einzelleben wurde ich zur Teilnahme an einem Baloise-Campus-Programm zur Führungsentwicklung nominiert. Diese Erfahrung entfachte in mir den Wunsch, eine Teamleitung zu übernehmen. Ich erzählte meinem Vorgesetzten davon und kurz darauf wurde ich gefragt, ob ich mir die Leitung des Teams Einzelleben Schaden vorstellen könnte. Nachdem ich dort meine ersten Erfahrungen als Teamleiter gesammelt hatte, erhielt ich erneut das Vertrauen, eine weitere Position zu übernehmen. Ich ergriff die Chance und übernahm die Leitung des Bereichs Business Development & Services im Geschäftsbereich Schaden.

Als wie wichtig schätzen Sie «Lebenslanges Lernen» ein?

Als sehr wichtig, da sich die Welt kontinuierlich verändert. Entwickelt man sich nicht mit, verliert man den Anschluss. Daher ist es entscheidend, offen und neugierig zu bleiben. Nur wer sich laufend mit neuen Dingen auseinandersetzt, entwickelt sich weiter. Die Verantwortung dafür liegt immer bei einem selbst. Macht man den ersten Schritt, erhält man meiner Erfahrung nach auch Unterstützung. Bei der Baloise ist dies auch in der Unternehmenskultur verankert - mit dem Verhaltenswert «Entwickle und beteilige - Dich und andere».

Wie setzen Sie «Lebenslanges Lernen» in Ihrer heutigen Funktion um?

Für mich gibt es grundsätzlich zwei Gebiete des Lernens: «on the job» und das formelle Lernen in Form von Aus- und Weiterbildung. Bei uns im Bereich etwa haben wir eine Auslegeordnung von Zukunftstrends gemacht und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, welche Auswirkungen diese auf das Schadenbetriebsmodell haben. Hinsichtlich des formellen Lernens habe ich mich entschieden, einen Exekutive MBA an der Universität Zürich zu absolvieren. Dieser ergänzt meine mathematische Grundausbildung mit betriebswirtschaftlichem Wissen. Ausserdem ist er sehr anwendungsorientiert. Ich kann aus jedem Themenblock Erkenntnisse für den Arbeitsalltag mitnehmen.

«Wer Eigeninitiative zeigt, wird auch vom Arbeitgeber unterstützt. Baloise Group bietet seinen Mitarbeitenden interne Weiterbildungen, Fachausbildung oder Teilnahme an internen Führungs­entwicklungsprogrammen an.»

Wie erleben Sie die Baloise hinsichtlich der Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden?

Ich erlebe die Baloise als eine unterstützende Partnerin. Für Berufseinsteiger bietet sie viele verschiedene Ausbildungsplätze an – von Lehrstellen, dem Angebot «WMS 3+1» über die Ausbildung zum Versicherungsassistenten bis hin zum Traineeprogramm. Aber es bestehen auch viele Möglichkeiten für Berufserfahrene, wobei Eigeninitiative ein wichtiger Faktor ist. Unterstützung in der persönlichen und beruflichen Entwicklung erlebt man meiner Erfahrung nach dann, wenn der Wille vorhanden ist und dies auch kommuniziert. Dabei spielen nicht nur Führungskompetenzen eine Rolle, sondern auch Fach-, Methoden-, Persönlichkeits- und Sozialkompetenzen. Auf all diesen Ebenen entwickeln wir unsere Mitarbeitenden. Die Entwicklung kann in Form von internen Weiterbildungen geschehen, wie einer Fachausbildung oder etwa der Teilnahme an einem Führungsentwicklungskurs im Rahmen des Programms «Baloise Campus». Aber auch externe Ausbildungen, wie ein Fachausweis oder MBA, werden von der Baloise unterstützt. Das prominenteste Beispiel für eine erfolgreiche Weiterentwicklung nach Abschluss des Traineeprogramms ist Michael Müller, unser CEO Schweiz. Er hat seine ganze berufliche Karriere bei der Baloise durchlaufen.

Welchen Tipp geben Sie jemandem am Anfang seiner Karriere?

Immer offen und neugierig bleiben. Wer diese Eigenschaften besitzt, kommt nicht nur in der Baloise weiter.

Was schätzen Sie an der Baloise besonders?

Ich schätze es besonders, dass man sich auf dem Gang grüsst oder einfach ein Lächeln geschenkt bekommt. Dadurch fühlt man sich sofort willkommen.

Im Interview

Roland Saxer
Leiter Business Development & Services
Baloise Group